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21.07.2016

BurdaForward launcht neues Display Advertising Modell

München, 21. Juli 2016 - BurdaForward, eines der größten Publishing- und Vermarktungshäuser Deutschlands, gestaltet das Display-Geschäft des Unternehmens neu. Die 100-prozentige Burda-Tochter etabliert ein neues Werbemodell, welches durch eine Reduktion der Werbeflächen und den Einsatz von "smart-loading" Ads das Surferlebnis für den Nutzer verbessert und gleichzeitig Werbekunden eine stärkere Sichtbarkeit bietet. Das neue "Ad Modell" präsentiert der Vermarkter auf der dmexco 2016.


Für das eigene Vermarktungsportfolio denkt BurdaForward Display-Werbung neu und stellt seine Websites auf einen natürlicheren und nutzerfreundlichen Werbeflow um: Weniger klassische Display-Werbeflächen, dafür "smart loading" Ads, die sich erst laden, wenn der User in den jeweiligen Bereich scrollt, sind die Kernelemente des neuen "Ad Modells". Dass die Nutzer von schnelleren Seiten profitieren, zeigen die Ergebnisse der ersten Phase in der Umstellung: So konnten die Ladezeiten von Chip.de nach der Etablierung des neuen Modells um die Hälfte reduziert werden. Gleichzeitig setzt BurdaForward die Anzahl der sichtbaren Formate massiv zurück: Statt bisher vier Werbemittel zeigt der aktuelle Durchschnitt auf Chip.de nur noch zwei Werbemittel im jeweils sichtbaren Bereich. Für Werbekunden führt diese Reduktion der verfügbaren Werbeplätze in Kombination mit der smart-loading Technologie zu einer Steigerung der Sichtbarkeit. Der Vermarkter verzeichnete nach Launch bereits eine Verbesserung der Viewability Quote um mehr als 30 Prozent.

Mit dem veränderten Set Up im Vermarktungsbereich möchte BurdaForward der Überladung durch Display-Werbung entgegenwirken, seinen Nutzern eine schnelle und übersichtliche Plattform bieten und Werbetreibenden eine höhere Wirksamkeit ihrer Kampagnen ermöglichen. "Vom Banner-Overkill, wie er in den letzten Jahren praktiziert wurde, profitiert niemand, weder auf Nutzer- noch auf Werbekunden-Seite. Die Ergebnisse zeigen, dass es an der Zeit ist, umzudenken und sich den Bedürfnissen der Nutzer zu widmen. Gleichzeitig müssen wir KPI?s wie beispielsweise die Aufmerksamkeit der User wesentlich stärker am Markt etablieren und die Diskussion bezüglich einer neuartigen "Attention"-Währung aktiv führen", sagt Martin Lütgenau, Geschäftsführer der Advertising Unit von BurdaForward.


Über die Vermarktung bei BurdaForward:
BurdaForward ist eines der führenden digitalen Publishing-und Vermarktungshäuser in Deutschland und Vorreiter im Bereich Native Advertising. Insgesamt erreicht das Netzwerk des Vermarkters über 30 Millionen Unique User (AGOF digital facts 2016-04) und damit knapp 60 Prozent der Internetnutzer in Deutschland. Neben innovativen Display- und Videointegrationen setzt die Burda-Tochter auf seinen digitalen Angeboten (unter anderem FOCUS Online, CHIP, Huffington Post Deutschland, XING, TV Spielfilm, Playboy, Fit For Fun, NetMoms, The Weather Channel, Finanzen100) vor allem Native Advertising Kampagnen für Kunden und Media-Agenturen um. Den "Branded Content" erstellen dabei Digital-Experten aus Grafik, Redaktion und Social Media aus dem hauseigenen Partner Studio, welches komplett losgelöst von der Stammredaktion agiert. Hier werden Branded Content Lösungen im Rundum-Service von der kreativen Inhaltserstellung bis hin zur Kampagnenoptimierung und dem Abschluss-Reporting betreut.

Pressekontakt:

BurdaForward
Johanna Schallehn
St.-Martin-Straße 66
81541 München
Tel.: +49 (0) 89 9250-1657
E-Mail: johanna.schallehn@burda-forward.de


www.burda-forward.de
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