Werbe-wirkung
Best of Native Advertising 2015
Mit unserer neuen Studie "Best of Native Advertising" liefern wir erstmals Benchmark-Werte für das Content-Format Native Advertising.
Mit unserer neuen Studie "Best of Native Advertising" liefern wir erstmals Benchmark-Werte für das Content-Format Native Advertising. Die 11 Werbewirkungsstudien, die der Vermarkter im Jahr 2015 kampagnenbegleitend für seine Kunden durchgeführt hat, zeigen die Einstellungen von über 4.000 Personen in Bezug auf die Gestaltung der Werbung, ihre Wahrnehmung gegenüber der beworbenen Marke und die Kaufbereitschaft.

 
Native Advertising - Das Image-Lifting für die Marke

Der deutliche Effekt auf die Brand Awareness zeigt sich bei der Frage, welche Marke den Teilnehmern bei dem Gedanken an das im Artikel behandelte Thema in den Sinn kommt. So ist der Anteil derjenigen, die an dieser Stelle die beworbene Marke angeben, nach Kontakt mit den entsprechenden Native Advertising Inhalten um durchschnittlich 23,3 Prozent gestiegen. Die Marke oder das Produkt bleibt dabei allerdings nicht nur im Kopf, sondern wird mit Sympathie verknüpft: Während vor Kampagnenkontakt etwa 64 Prozent die Marke als sympathisch einstufen, sind es im Anschluss mehr als 76 Prozent. Dementsprechend konnte auch das gesamte Markenimage durch die Content-Integrationen deutlich verbessert und über alle Branchen hinweg insgesamt um 10,7 Prozent gesteigert werden. Besonders gut eignet sich Native Advertising dabei für die Positionierung als Experte: Der Anteil derjenigen, die die beworbene Marke als Experte im jeweiligen Bereich betrachten, ist um 39,2 Prozent angestiegen.  

 
Das Erfolgsrezept: Maßgeschneiderte Werbung, die zum Inhalt passt

Der grafische und redaktionelle Aufwand bei der Erstellung der Integrationen zeigt Wirkung, denn die Native Advertising Formate werden von durchschnittlich 62,2 Prozent der Befragten positiv bewertet. Dabei schätzen die Nutzer vor allem, dass sich die Artikel gut in das Gesamtlayout der jeweiligen Seite einfügen (68 Prozent) und gut zur beworbenen Marke (63,8 Prozent) sowie inhaltlich zu dem Portal passen (60,1 Prozent).

 
Native Advertising Content regt zu Taten an

Native Advertising kann nicht nur das Image der beworbenen Marke pushen sondern aktiviert und regt den Nutzer zu weiteren Handlungen an: Im Durchschnitt konnte die Aktivierung in Folge einer Native Advertising Kampagne um 11,8 Prozent gesteigert werden. Sowohl der  Anteil derjenigen, die es als wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich ansehen, die Homepage des Unternehmens zu besuchen (+27,1 Prozent) als auch derjenigen, die weiterführende Informationen zu dem Produkt oder der Marke suchen würden (+29,2 Prozent), hat sich deutlich erhöht. Hoch ist bei 30,9 Prozent der Befragten auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie das beworbene Produkt tatsächlich kaufen werden. Dieser Wert ist im Vergleich zu denen, die nicht in Kontakt mit den Inhalten gekommen sind, um 25,3 Prozent gestiegen.

 
Zur Methode:

Die "Best of Native Advertising" ist eine Studie der BurdaForward, die alle im Jahr 2015 durchgeführten Werbewirkungsstudien zu Native Advertising Kampagnen im Netzwerk des Digitalvermarkters zusammenfasst. Mit den 11 Kampagnen aus verschiedensten Branchen und insgesamt 4.198 Befragten liefern die Marktforscher der BurdaForward erstmals Benchmark-Werte für die Wirkung von Native Advertising.



 
 
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