Digitalmarkt
Native Advertising Studie 2016
Native Advertising fällt auf. Über zwei Drittel hat schon einmal beim Surfen im Internet Native Advertising bemerkt. In dieser Studie: Aktuelle Einblicke in die Wahrnehmung und Akzeptanz von Native Advertising.
Werden native Inhalte im Internet wahrgenommen und gelesen? Wie stehen die User zu Native Advertising? Und welche Vorteile entstehen für Marken? BurdaForward beantwortet diese Fragen mit einer neuen Studie zur Wirkung von Native Advertising. Dabei liefert der Digitalvermarkter Einblicke in die Wahrnehmung und Akzeptanz von Native Advertising und untersucht auch den Einfluss von Branded Content auf die Marke. Die sechs wichtigsten Ergebnisse:

Native Advertising fällt auf und wird erkannt.
Über zwei Drittel der befragten Nutzer hat schon einmal beim Surfen im Internet Native Advertising bemerkt. Markierungen wie "Sponsored Post" oder "Partnerinhalt" werden von ca. einem Drittel der befragten Personen wahrgenommen.
70 Prozent der Befragten wissen, was Native Advertising ist. Das sind 5 Prozent mehr als noch in 2015.

Native Teaser werden angeklickt.
Knapp 40 Prozent der Befragten hat angegeben, schon einmal auf einen Teaser geklickt zu haben. Über drei Viertel lesen dann auch den Beitrag hinter der Artikelvorschau.

Inhalte, Bilder und das Layout sind sehr gut bewertet.
Die Hälfte aller an der Studie Teilnehmenden bewerten Layout, Bilder und Text sehr gut. Das zeigt die Stärke von Branded Content, der im hauseigenen Partner Studio entwickelt wird.

Interessanter, unterhaltsamer, informativer.
Im Vergleich mit Display Werbung halten die User Native Advertising für weniger nervig, dafür unterhaltsamer, interessanter und informativer. Auch bringt Native Advertising dem Leser den meisten Nutzen. Es kommt zwar stark auf den Inhalt der Anzeigen an - aber Native Advertising wird eher geklickt als Display Werbung.

Zur Studie:
Für die Studie wurden 571 Personen im Netzwerk der BurdaForward im Juni 2016 befragt. Die Befragten wurden per Zufall in drei Gruppen eingeteilt. Jeder Gruppe wurde jeweils eine Native Kampagne auf Focus Online, Huffington Post und Netmoms gezeigt. Es wurden rotierend Screenshots von Native Teasern, Artikeln und Specials (Brand Page bzw. Brand Hub) gezeigt.
 
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